Achtung Rutschgefahr!
Während meines jüngsten und äußerst erholsamen Türkei-Urlaubs konnte ich einige Eindrücke aus dem türkischen Schilderwald gewinnen, die ich an dieser Stelle unbedingt teilen möchte.
So hielt gleich der erste Urlaubstag noch in unserer Ferienanlage die erste Überraschung bereit und bei der Erkundung der Anlage stolperte ich über eines der paradoxesten Schilder, die ich je gesehen habe. Zunächst die Rutschanlage in ihrer vollen Pracht, auf den ersten Blick nicht weiter verdächtig:

Der durchaus berechtigte Warnhinweis dann aber noch einmal in Großaufnahme:

Gut zu wissen! Hatte ich das zunächst als einmalige Kuriosität abgehakt wurde ich im türkischen Schilderwald aber schon bald eines besseren belehrt.

Als sei es nicht verdächtig genug, dass man selbst im entlegensten türkischen Ferienort noch vom aus der Heimat bekannten Discount heimgesucht wird, da selbst Aldi und Penny vor der Idylle des verträumten Ferienorts Side nicht halt machen, so ist bei hiesigen Einkaufstouren äußerste Obacht geboten:

Shampoo für Glatzköpfe – ja nee, is klar. Aber auch auf der Suche nach Fan-Souvenirs für Fußballbegeisterte sollte man nicht vorschnell jedes erstbeste Angebot ungeprüft wahrnehmen, wie diese netten Dortmundt- und Köoln-Armbänder eindrucksvoll belegen.

Um die gesehenen Eindrücke zu verarbeiten, war dann dringend eine kleine Erfrischung notwendig und schon hatte man die Qual der Wahl, denn Bars und Restaurants gibt es in der türkischen Ferienregion nicht eben wenige. Wohl dem, der da mit einer ansprechenden Beschilderung auf sich aufmerksam zu machen versteht:

Prima Idee eigentlich, Ermäßigungen für fast alle - nur nicht für mich.
Also ging die Suche weiter und letztendlich bin ich dann doch fündig geworden und habe eine äußerst attraktive Lokalität gefunden, die mit Ihrem unwiderstehlichen Begrüßungsschild so ziemlich auf den Punkt bringt, was sich wie ein roter Faden durch den gesamten, von mir erlebten türkischen Schilderwald zieht.
Na denn Prost…


Am 16. Juni 2008 um 08:53 Uhr
haha :D kaum zu fassen – stehen die schilder da wirklich so in der gegend?
Am 16. Juni 2008 um 09:23 Uhr
Yep, standen original so rum, da ist nichts “getürkt” :)
Am 16. Juni 2008 um 10:22 Uhr
Tja, was lernen wir daraus? Man sollte nicht beim Übersetzer sparen ;)
Am 24. Juli 2008 um 16:18 Uhr
Das letzte Schild ist ja wirklich der Hammer. Aber mal zu dem vorletzten: Ob das wirklich ernsthaft so dort steht? Ich denke eher, da hat sich jemand einen Spass erlaubt und hat sich ein Stück Kreide geschnappt…
Am 25. Juli 2008 um 07:16 Uhr
Also wenn das ein Scherz war, dann fand ihn der Lokalbesitzer offenbar ganz gelungen, denn das Schild stand auch bei einem weiteren Besuch zwei Tage später noch da. Man darf also annehmen, dass das durchaus gewollt war… :)
Am 12. September 2008 um 17:35 Uhr
“jens unterm Schiebevorhang” ist ja fast So geil wie Bernd Sonnensegel oder Mark Ise ….
Am 28. September 2008 um 12:53 Uhr
also ich finde das voll lustig …
habe die bilder gleich ausgedruckt…..=)
also meine freundinen finden das auch lusig=))
die haben sich übrigens auch den namen pia piccolini ausgedacht…
eig. heiße cih pia marie aber ich hasse das marie dahinter…
will ürgendjemand mit mir eine e-mail freundschaft haben??
das sollte er/sie eine e-mail schicken an die adresse:
u.kipper@teleos-web.de
danke also bis dann eure pia piccolini